VS-Studienreisen GmbH, Berlin

VS-Studienreisen GmbH

Seit 40 Jahren Spezialist in geographischen Fortbildungsexkursionen,
insbesondere für Geographen und Biologen

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Moldawien 
 
 

Moldawien,
Ukraine (Odessa - Krim - Kiew)

 19. April - 29. April 2011
 Reiseleitung: StD i.R. Oertel
 
 
 

Überblick

Unsere Exkursion beginnt in der Hauptstadt der Republik Moldau, in Chisinau. Die Stadt gliedert sich in fünf geographisch gleich große Stadtteile. Im Zentrum findet man die interessante Architektur, die Parks und die Kultureinrichtungen. Die meisten Menschen wohnen außerhalb des Zentrums; hier dominieren Bauten sowjetischer Prägung.

Moldawien (Moldau) ist einer der ärmsten Staaten Europas. Die Bevölkerung gehört hauptsächlich der Orthodoxen Kirche an, deren Klöster und Kirchen früher zum Schutz der Bevölkerung wehrhaft angelegt waren. Die größte Volksgruppe sind rumänische Moldauer, die vor allem von der Landwirtschaft (Wein, Obst und Gemüse) leben. Große Teile des Landes sind mit Eichen- und Buchenwäldern bedeckt.

Die Ukraine ist nach Russland der zweitgrößte Staat Europas (so groß wie Deutschland und Großbritannien zusammen).

Die Krim ist eine autonome Republik innerhalb der Ukraine. Sie ist eine Schatzkammer vieler Kulturen und überrascht durch ihre landschaftliche und kulturelle Vielfalt. Hier leben jetzt auch wieder Krimtataren, eine muslimische Volksgruppe, die Stalin 1944 deportierte.

Von allen Halbinseln des Schwarzen Meeres ist die Krim die größte. Den gesamten Norden nehmen Steppen ein. Im südlichen Teil zieht sich entlang der Küste das hauptsächlich aus Jura- und Kreidekalkstein aufgebaute Krimgebirge hin, das sich durch einen spezifischen morphologischen Aufbau auszeichnet. Die Krim ist reich an Karstformen wie Höhlen und Grotten. So haben wir auf der Halbinsel zwei Regionen mit unterschiedlichem geologischen Aufbau: im Norden die Steppe, die mit der Schwarzmeersenke verbunden ist und im Süden das Krimgebirge, das mit der Entstehung der Alpen zusammenhängt. Das Gebirge stellt eine markante Klimascheide dar. Im Norden herrscht trockenes Steppenklima, an der Südküste ein Klima mit mediterranen Merkmalen. Auf der Exkursion werden wir vor allem das Krimgebirge kennen lernen und dabei eine Vorstellung von der Natur der östlichen Schwarzmeerküste mit ihren vielfältigsten Landschaftsformen bekommen, vor allem der teils wilden Küste der Krim.

Dank ihrer geographischen Lage und der günstigen klimatischen Bedingungen war die Halbinsel schon seit ältester Zeit bewohnt. Die ältere Geschichte begegnet uns beim Besuch des antiken Taurischen Chersones, das heute innerhalb der Stadtgrenze von Sewastopol liegt, und von Balaklava, dessen Hafen einmal den Griechen gehörte.

Wir besuchen Kiew und Odessa, zwei Städte, die reich an Atmosphäre und Geschichte sind. Kiew, Hauptstadt der Ukraine, ist eine grüne Stadt. Der Dnepr, drittlängster europäischer Strom nach Wolga und Donau, teilt die Stadt. Die Sehenswürdigkeiten liegen auf der westlichen Seite. Das Zentrum von Odessa mit der berühmten Potjomkin-Treppe hat ein gewisses südliches Flair, obwohl in der Schwarzmeerregion überwiegend Russen leben. Simferopol, Hauptstadt, kulturelles und wirtschaftliches Zentrum der Krim, liegt zwischen der Steppe und der Bergregion.

Dann besuchen wir das wohl jedem bekannte Jalta und die Südküste mit dem spektakulären Schwalbennest und dem Woronzow-Palast, in dem 1945 die Jalta-Konferenz der Alliierten stattfand. Es folgen Bachtschissarai mit dem Khanspalast, Sewastopol (Hafen der Schwarzmeerflotte) und im östlichen Teil der Halbinsel das schon seit dem 8. Jh. bekannte Handelszentrum Sudak mit der Genuesischen Festung. Im Hinterland erstrecken sich Weinberge (Krimsekt-Kellerei in Novyj Svet).

Das abgerundete Programm bringt uns Kultur, Menschen, Landschaft und Geographie der beschriebenen Regionen nahe.

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Ablauf

Di 19.04.11 : Flug nach Chisinau (Moldau)

Das Kerngebiet von Moldawien liegt größtenteils zwischen den Flüssen Nistru und Prut im historischen Bessarabien. Moldawien ist bekannt für sehr guten Wein und spezielle Weinkeller.

Flug mit Lufthansa am frühen Vormittag ab München nach Chisinau; Anschlussflug ab Düsseldorf.

Mittags Ankunft in Chisinau. Empfang durch die örtliche Reiseleitung und Transfer zum Hotel. Ausruhen und Mittagessen.

Am Nachmittag Stadtbesichtigung von Chisinau (Besichtigung von außen): Blvd. Stefan cel Mare (Boulevard Stefan der Grosse), Zentraler Markt, Catedrala St. Tiron (Kathedrale des Hl. Tiron), Arc de Triomphe - ein Mini-Triumphbogen, Parcul Stefan cel Mare (dahinter liegt die Deutsche Botschaft) mit Denkmal Stefans des Grossen, das Staatliche Kunstmuseum, das Historische Museum, die Staatliche Bibliothek, der Kathedralen-Park sowie der weiße Glockenturm und die Catedrala din Chisinau. Anschließend Besuch des Künstlermarktes.

Abendessen und Übernachtung in Chisinau.

Mi 20.04.11 Chisinau - Odessa (Ukraine)


Frühe Abfahrt zum Museumskomplex Old Orhey, einem russ. Adelsitz aus dem 19. Jh. (60 km vom Chisinau entfernt). Besuch des Völkerkundemuseums und Besichtigung des Höhlenklosters.

Anschließend kommt das highlight des Tages, der Besuch des Weinkellers Milestii Mici mit Weinprobe und Mittagessen.

Die Raritätensammlung des Staatsweingutes Milestii Mici ist die größte in Moldawien und wurde im Jahr 2005 vom Guinness-Buch der Rekorde als größte Europas klassifiziert. Die Zusammenstellung umfasst 1,5 Millionen Flaschen und man benötigt nahezu ein Jahr, um den wahren Umfang festzustellen. Mehr als 70 % der Raritäten sind Rotweine, 20 % Weißweine und etwa 10% Likörweine. Mit einer Ausdehnung von 250 km, von denen 120 km zur Zeit genutzt werden, ist die Gesamtlänge des Milestii Mici Komplexes die größte in Europa.

Fahrt zur moldauisch-ukrainischen Grenze (nicht durch Transnistrien) und weiter nach Odessa (140 km). Die Reiseleitung aus Chisinau begleitet Sie bis zum Grenzort Palanca auf moldauischer Seite.

Auf der ukrainischen Seite werden Sie von der Reiseleitung aus Odessa zum Hotel in Odessa gebracht.

Abendessen im Hotel und Übernachtung.

Do. 21.4.2011 Odessa


Nach dem Frühstück Beginn der Stadtrundfahrt. Sie sehen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, wie z.B. den Primorsky Boulevard, Woronzow-Palast (von aussen), die 30 Meter hohe Potjomkin-Freitreppe, die ehemalige Börse, heute das Rathaus mit dem Puschkin-Denkmal, die Promenade, das für seine Schönheit berühmte Opernhaus und die vielen klassizistischen Prachtbauten aus der Blütezeit der Stadt. Besuch des Archäologischen Museums. Weiter geht es zum Kathedralen-Platz (Soborka) mit der orthodoxen Kathedrale und dem Denkmal des Generalgouverneurs von Noworossia und Bessarabien Michail Semjonowitsch Woronzow.

Nach einer Verschnaufpause fahren wir zu den Katakomben.

Abendessen im Restaurant und Übernachtung in Odessa

Fr 22.04.11 Odessa - Simferopol

Ausflug nach Belgorod-Dnistrovsky (die weiße Stadt am Dnister) mit Besichtigung der Akkerman-Festung.

Mittagessen in einem Restaurant.

Rückfahrt nach Odessa (ca. 80 km) mit kurzem Stop im Arcadia Viertel (Arcadia resort area) und Transfer zum Bahnhof. Hier verabschiedet sich Ihre Reiseleitung aus Odessa.

Abends Bahnabfahrt nach Simferopol (2. Klasse/4-Bettabteile zur Zweierbelegung). Kleine dinnerbox für die Zugfahrt.

Übernachtung im Zug.

Sa 23.04.11 Simferopol - Jalta


Morgens Ankunft in Simferopol. Empfang durch die Reiseleitung für die Krim. Frühstück in einem Restaurant in Simferopol.

Nach dem Frühstück je nach Witterung bzw. Straßenzustand Fahrt zur Marmorhöhle (Catyr Dag Plateau) und der Höhle Emine-Bair-Chosar. Anschließend Fahrt über den Angarski Pass (Bergmassiv Demerdzi) Richtung Küste nach Jalta.

Das Krimgebirge besteht aus drei Bergketten, die parallel von Westen nach Osten verlaufen. Die nördlichste, die von vielen Tälern unterbrochen wird, ist die niedrigste und erstreckt sich von Sevastopol bis Simferopol in Höhen von 140 bis 344m. Die mittlere (maximale Höhe 750m) verläuft, unterbrochen von Schluchten und Flusstälern, von Sevastopol bis Staryj Krym; die südliche und zugleich höchste Bergkette mit Gipfeln bis 1.545m verläuft etwa von Sevastopol über das Hochplateau des Aj-Petri bis Feodosija.

Falls die Zimmer bereits bezogen werden können, haben Sie nun eine Mittagspause bis zum Beginn der Stadtrundfahrt am Nachmittag. Falls die Zimmer noch nicht fertig sind, beginnen wir gleich mit der Stadtbesichtigung: Besuch des Livadija-Palastes, der Sommerresidenz von Nikolaus II und Stätte der Jalta-Konferenz 1945 mit Churchill, Roosevelt und Stalin. Unterwegs wird Halt gemacht, um das Schwalbennest - Wahrzeichen der Südkrim - zu sehen. Anschliessend Besuch des in englischem Stil errichteten und wunderschön gelegenen Woronzov-Palastes (heute Kunst- und Architektur Museum). Der Tag klingt aus bei einem Bummel über die berühmte Uferpromenade von Jalta.

Abendessen und Übernachtung in Jalta.

So. 24.04.11 : Jalta - Sevastopol - Balaklava - Jalta


Nach dem Frühstück Fahrt nach Sevastopol. Zuerst besuchen wir die Ruinen der antiken Stadt Cersones von Taurien und die hier wieder aufgebaute Vladimir-Kathedrale, ein schöner Platz, an der Küste gelegen, und eingerahmt von zwei reizvollen Buchten. Es folgt in Sevastopol die Besichtigung des Panoramamuseums "Krimkriege", des Malachov-Hügels und des Stadtzentrums mit der Flaniermeile am Meer. Besichtigung des Hafens.

Am Nachmittag machen Sie auf dem Weg zurück eine längere Pause in Balaklava, wo Sie bei einem Spaziergang auf der Promenade die herrliche und geschichtsträchtige Bucht von Balaklava erleben. Schon in Homers Odyssee wird sie erwähnt als Bucht ohne Sturm, im Krimkrieg 1853-1856 hatten die Engländer hier ihren Hauptstützpunkt angelegt.

Abendessen in einem netten Restaurant in Balaklava und Rückfahrt nach Jalta.

Übernachtung in Jalta.

Mo. 25.04.11 Jalta - Bachtschissarai - Jalta


Heute erleben Sie ein einzigartiges Kulturdenkmal krimtatarischer Geschichte - einen Ausflug in ein orientalisches Märchen:

Bachtschissarai, ehemalige Hauptstadt des Krim-Khanats, Zentrum der drei Krim-Religionen Islam, Judentum und Christentum. Der Garten, der Khanspalast, die Khan-Dzami-Moschee mit ihren kunstvollen Minaretten, der Friedhof, bieten eine reizvolle Atmosphäre. Und betörend der Tränenbrunnen, weltbekannt durch ein Poem Puschkins.

Sie spazieren dann zu dem nahe gelegenen Uspenskij-Höhlenkloster (im 8. Jh. entstanden, Zentrum der ersten Krim-Christen).

Auf der Rückfahrt nach Jalta werden wir im Dorf Tabachnoie das Tabakmuseum besuchen. Es beschäftigt sich mit dem Selektieren und Forschen der Eigenschaften neuer Sorten und neuer Anbau-möglichkeiten.

Abendessen im Restaurant und Übernachtung in Jalta.

Di 26.04.11 : Jalta - Sudak - Novyj Svet - Staryj Krym - Simferopol - Kiew

Fahrt in den Südosten der Krim nach Sudak. Sie besichtigen die Genuesische Festung, gegründet 1389. Von der Festung aus haben Sie einen herrlichen Blick auf die Küste. Übrigens: Die Genueser legten auf der Krim die ersten Weinberge an und 1878 gründete Graf Golicyn im nahen Novyj Svet die erste Sekt-Fabrik; seitdem ist es die "Hauptstadt des Krimsekts". Weiterfahrt nach Staryj Krym, ein Ort mit der besten Luft der Halbinsel in einem breiten Tal, das im Süden, Südwesten und Nordwesten von Gebirge umgeben ist. Staryj Krym ist eine Stadt mit bewegter Vergangenheit. In der Nähe gründeten Siedler aus der Schweiz 1805 das Dorf Zürichtal (heute Zolotoe Pole).

Mittagessen mit Folklore bei einer tatarischen Familie. Anschließend Besuch des Klosters Surb-Chac, jahrhundertelang ein religiöses Zentrum der Armenier.

Transfer zum Flughafen in Simferopol, Abschied von der örtlichen Reiseleitung. Am späten Abend Flug mit Ukraine International Airlines nach Kiew. Nach Ankunft in Kiew Transfer zum Hotel.

Übernachtung in Kiew.

Mi 27.04.11 : Kiew

Stadtrundfahrt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Sie fahren über den Khreschtschatyk, eine der wichtigsten Straßen Kiews, die im zweiten Weltkrieg völlig zerstört und in den 50er Jahren im stalinistischen "Zuckerbäckerstil" wiederaufgebaut wurde. Spazieren Sie unter den Kastanienbäumen und beobachten Sie den Kiewer Alltag. Nordöstlich des Goldenen Tores (sein Name bezieht sich auf das Goldene Tor in Jerusalem) liegt die Sophien-Kathedrale, die Sie besichtigen werden. Die Kathedrale entstand im Jahre 1037, als das Großfürstentum Kiew seine höchste Blüte erlebte, und beeindruckt durch die Vielfalt der Mosaike und Fresken. Hier wurden Herrscher der Kiewer Rus und Kosakenführer beigesetzt.

Die Andreaskirche ist malerisch auf dem Andreashügel gelegen (Außenbesichtigung). Genießen Sie von hier aus den weiten Ausblick auf die Stadt und in das Dneprtal. Ein Spaziergang führt Sie vom Andreashügel hinab zur Unteren Stadt.

Abendessen im Hotel und Übernachtung in Kiew.

Do 28.04.11 : Kiew

Heute besuchen Sie das Kiewer Höhlenkloster, das frühe Zentrum der orthodoxen Kirche, entstanden im 11. Jh.

Bei einem Rundgang über das Gelände des Höhlenklosters sehen Sie u. a. die Dreieinigkeits-Torkirche, die Ruine der Mariä-Entschlafens-Kathedrale, die Klosterdruckerei und den Großen Glockenturm. Sie besuchen die alten Höhlen, mit denen die Existenz des Klosters begann, sehen die aufgebahrten Mumien der Gründer des Klosters, unterirdische Glockentürme, Kirchen und Klosterzellen.

Am Nachmittag Fahrt nach Pirogovo. Besuch der Ausstellung der Volksarchitektur und Lebensweise des ukrainischen Volkes auf einem 150 Hektar umfassenden Gelände. Die vielen alten Holzhäuser, Mühlen und Holzkirchen vermitteln einen Eindruck ländlichen Lebens in früheren Zeiten. Eine alte Schmiede und eine Töpferei stellen heute noch traditionsreiches Kunsthandwerk her.

Abendessen im Hotel und Übernachtung in Kiew.

Fr 29.04.11: Kiew - Deutschland

Am späten Vormittag Transfer zum Flughafen; am frühen Nachmittag Rückflug nach Deutschland.

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Bedingungen

Reisepreis: 2.770,-- €
Im Reisepreis enthalten: die im Programm genannten Flüge, Bahn- und Busfahrten; Übernachtungen mit Frühstück in guten 3-Sterne-Hotels.
Mahlzeiten: 8 Abendessen und 4 Mittagessen.
Im Reisepreis nicht enthalten: EZ-Zuschlag 299,-- €, Trinkgelder, Kofferträgergebühren, Fotogebühren, Versicherungen (Reiserücktritt- und Kranken--/Unfallversicherung), Getränke, alle persönlichen Ausgaben und eigene Unternehmungen während der freien Zeit.
Reiseunterlagen: Reisepass, der noch mindestens 6 Monate nach Rückkehr gültig sein muss. Eine Auslandsreise-Krankenversicherung ist zwingend vorgeschrieben (ein Nachweis wird verlangt!), die Auffrischung der gängigen Impfungen empfohlen. Deutsche sowie alle Staatsbürger der Europäischen Union benötigen kein Visum für die Einreise nach Moldawien und in die Ukraine.
Anmeldeschluss: 1. März 2011
Mindestteilnehmerzahl: 10 Personen

Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskosten- und Krankenversicherung.

Wird die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht, so kann VS-Studienreisen bis 20 Tage vor Abreise eine Reise annullieren. Siehe hierzu auch die allgemeinen Geschäftsbedingungen Nr. 8b.

Programmänderungen aus technischen und witterungsbedingten Gründen vorbehalten

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